WARNUNG! Es ist 5 nach 12!

Im CERN (Genf) wurde am 30. März 2010 der simulierte Urknall gefeiert.

Doch für diese technische Glanzleistung wurde die uninformierte Bevölkerung rücksichtslos übergangen und das Bestehen der Menschheit aufs Spiel gesetzt.

Wissenschaft von nun an auf solch bedenkliche Weise zu betreiben, darf jetzt nicht Schule machen!

Da die Entstehung stabiler Schwarzer Minilöcher auch weiterhin möglich ist, wird die Gefahr auch weiterhin bestehen. Zudem werden wir es nicht sofort erfahren können, ob nicht schon bei dem ersten Crash Schwarze Minilöcher entstanden sind, da man diese nicht auf direktem Wege messen kann. Eine böse Überraschung kann somit jederzeit noch kommen. Die Wahrscheinlichkeit hierfür wird weiter erhöht durch jede geplante Wiederholung eines solchen Ereignisses. Die Gefahr ist also nicht gebannt, auch wenn dies der Bevölkerung in einflussreichen Medien vorgegaukelt wird!

Vor dem Crash wurde jede Kritik abgewiesen. Gegenargumente blieben unbeachtet. Das extraterritoriale Gebiet bleibt juristisch unzugänglich, und es wäre geradezu dramatisch, wenn auch dieses Prinzip Schule macht.

Jetzt erst, nachdem man mittels bestehender Theorien die Sicherheit begründet glaubte, können diese Theorien empirisch überprüft werden. Zum Teil jedenfalls.

Das sollte jedem aufmerksamen Beobachter der Szene zu denken geben!

Damit meine Warnung nicht zu einseitig wirkt, bitte ich Sie, lieber Leser, einmal selbst (z.B. über Suchmaschinen oder YouTube, Literatur) zu recherchieren, wie sich die Historie abgespielt hat, bevor bald alle kritischen Informationen aus dem Netz verschwunden sind.


Mit freundlichen Grüßen

Raimund Welsch, 31.03.2010, 12:05 Uhr
Dipl.-Physikingenieur





Die Gefahr bleibt!