CERN, LHC bitte nicht starten!

Kurz: Die Pi-Theorie (s. pi-theory.org) kommt zu dem Schluss, dass Herr Prof. Rössler nicht widerlegt werden kann!

Sollte er Unrecht haben, so müssten sich parallele Lichtstrahlen im Vakuum auf lange Strecken - quasi "von selbst" - gegenseitig fokussieren.

Dies widerspräche meines Wissens allen bisherigen Beobachtungen in der Physik und die Astronomie müsste Ihre Ergebnisse auch noch einmal überdenken!

Man kann es auch anders ausdrücken:
Laut Pi-Theorie entspricht Gravitation der lokalen Raumzeitkrümmung, die von Licht mit - soweit mit Einstein konform - immer konstanter Geschwindigkeit durchflutet werden kann. Licht wird sehr wohl von Masse angezogen, also abgelenkt, aber Photonen können nicht gegenseitig auf sich selbst gravitativ einwirken. Sich parallel bewegende Photonen besitzen nämlich keine Bindungsenergie, also keinen Massendefekt. In E=mc² besitzt Licht i. G. zur Materie also keine schwere, sondern nur eine träge Bewegungsmasse, und somit keine eigene Gravitationskraft. Aus der Konstanz der Vakuumlichtgeschwindigkeit folgt, dass das Licht bei Verlängerung der zurückzulegenden Strecken durch den gekrümmten Raum auch mehr Zeit braucht.

Fazit: Je krummer die Raumzeit, desto höher die Gravitation und umso langsamer vergeht die Zeit. Wenn sich im Pound-Rebka-Experiment die Zeit aber nun in Richtung Erdnähe verlangsamt, so unterliegt auch der zur Frequenzmessung verwendete Mößbauer-Effekt dieser Verlangsamung und das rein relative Ergebnis dieser Messung ist nicht mehr allgemeingültig und ist somit als Argument entkräftet.

Mit freundlichen Grüßen

Raimund Welsch, 29.03.2010, 19:15 Uhr
Dipl.-Physikingenieur




Raimund Welsch
Raimund Welsch, 2010